„Tipps für sicheres Auftreten
      gekonnt und sehr amüsant vermittelt.“

WirtschaftsStimme

 

5. neubearbeitete Auflage (Dezember 2018)

 

 

 

Tattoos im Job –
Wie die Kunst am Körper auch unsere Arbeitswelt verändert

Als Ebook und Slimbook (Broschur) – jetzt erhältlich

 

 

“Ich möchte Ihnen als Mann und Stil-Enthusiast meinen Dank aussprechen für das, was Sie mit diesem Buch für die Männerwelt getan haben.

Edmund Stössel, Geschäftsführer rheinmaintv

 

 

Jetzt auch als Hörbuch

 

 

Katharina Starlay

Corporate Imageberaterin und Modedesignerin

 

Quelle Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=TR1lxnwAk2E

 

„Stil und Mode sind zwei Paar Schuhe.“

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Was tun Sie, wenn Sie an einem sonnigen Frühlingstag in einem Straßencafé sitzen und Cappuccino schlürfen? Richtig – Sie beobachten Menschen. Und bewerten intuitiv, ob Ihnen gefällt, was Sie sehen. Ob Sie glauben, welche Botschaft Ihnen das Erscheinungsbild vermitteln will. Nicht anders betrachten wir auch Firmen oder werden als Firma oder Personenmarke betrachtet.

 

Mit zunehmender „Casualisierung“ des textilen Zeitgeistes steigt aber auch die Verunsicherung, was wann und wo passt.

 

Ich bin seit 30 Jahren für Menschen und Unternehmen da, wenn es darum geht, sie gut aussehen zu lassen. Nicht nur an der Oberfläche – denn das Innere, der Markenkern gehört dazu. Meinen Sie also nicht, dass es hier um Rocklängen und Äußerlichkeiten geht. Es geht um so viel mehr – um Sie.

 

Kleidung ist eine Sprache, die einmalige Möglichkeit, sich selbst ohne Worte auszudrücken.

 

Sie sprechen zu lehren und Ihrer Anziehungskraft ein Gesicht zu geben, ist das Ziel meiner Arbeit. Wenn Sie in Ihrem Element sind, auf Ihre eigene Art gut aussehen und deswegen Erfolg haben, ziehen Sie magisch Kunden an, die zu Ihnen passen.

 

Dabei engagiere ich mich auch für einen Textilkonsum, der unsere Ressourcen respektiert. Nicht viel – sondern das Richtige an Kleidung … weil man weiß, was einem steht und einen gut aussehen lässt.

 

Viele  Leute glauben, dass Nachhaltigkeit Opfer verlangt. Dabei ist sie die Folge eines Verhaltens, das nach mehr Selbstausdruck, Erfolg und Wertschätzung für sich selbst und andere strebt.